Opioide ohne Rezept bestellen – Opioide online kaufen

OpioideOpioide sind Mittel zur Behandlung starker Schmerzen, so beispielsweise Kolikschmerzen oder Schmerzen während beziehungsweise nach einer Operation. Daneben werden sie auch bei starken Schmerzen des Stütz- und Bewegungsapparats, so beispielsweise im Falle von Arthrose, eingesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation betont die Bedeutung eines dreistufigen Schemas der Schmerztherapie: schwache, mittelstarke und starke Schmerzen.

  • Schwache Schmerzen werden nicht mit Opioiden, sondern mit Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Acetylsalicylsäure behandelt.
  • Mittelstarke Schmerzen sollten mit schwächer wirkenden Opioiden wie Tilidin, Codein, Dihydrocodein oder Tramadol gelindert werden.
  • Im Falle starker Schmerzen wird die Patientin beziehungsweise der Patient mit starken Opioiden wie Morphin (Opiat), Fentanyl oder Buprenorphin behandelt.

Opioide ohne Rezept kaufen

Folgende schwache Opioide können Sie ohne Rezept online kaufen

Tramadol, Codein, Co Dydramol, Dihydrocodein

Tramadol (Tramal) ohne Rezept – www.dokteronline.com/tramadol

Codein ohne Rezept – www.dokteronline.com/codein

Co Dydramol ohne Rezept – www.dokteronline.com/co-dydramol

Dihydrocodein ohne Rezept – www.dokteronline.com/dihydrocodein

Die Bestellung von Opioiden ohne Rezept vom Hausarzt ist legal möglich durch Ferndiagnose nach Ausfüllen eines Online-Fragebogens. Es wird ein Online Rezept ausgestellt und das Medikament wird von der Versandapotheke direkt nach Hause gesendet.

Die gesetzliche Grundlage für das Online-Rezept Verfahren ist die EU-Richtlinie zur Mobilität des Patienten.

Schwach vs. stark wirkend

Opioide werden vor allem anhand ihres Grades der Schmerzstillung unterschieden. Bezugsgröße ist der bekannteste Stoff, Morphin. Schwächer wirkende Schmerzmittel als Morphin sind Codein, Tilidin, Tramadol, Dihydrocodein und Dextropropoxyphen. Stärker wirkende Schmerzmittel als Morphin sind Fentanyl, Sufentanil, Buprenorphin und Hydromorphon. Bei der Behandlung von Schmerzen mit Opioiden gilt das Prinzip: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Die Behandlung mit dieser Art von Schmerzmittel gehört definitiv in die Hand eines Mediziners. Er errechnet aus Vorgaben wie Krankheitsgrad und Patientendaten die Dosierung. Übrigens bergen Opioide für Patienten mit Funktionsstörungen der Atemwege ein gewisses Risiko, denn sie dämpfen das Atemzentrum des Gehirns. Therapeutisch genutzt wird diese (Neben-)Wirkung im Falle von Codein zur Unterdrückung des Hustenreizes.

Von Mü bis Sigma

Der Körper des Menschen verfügt über ein eigenes, schmerzstillendes System zur Dämpfung der Schmerzempfindung. Dieses befindet sich hauptsächlich in Gehirn und Rückenmark – der Sitz sogenannter Opioidrezeptoren. Unter seelischem und/oder körperlichen Stress beziehungsweise Druck schüttet das Gehirn Stoffe wie Enkephaline und Endorphine aus, die sich an ebendiese binden. So wird die Wahrnehmung von Schmerzen und Missemfindungen ausgeschaltet. Dasselbe passiert bei der Einnahme von Opioiden. Schmerzstillende Hauptwirkung und Nebenwirkungen hängen von der Art des Opioidrezeptors ab.

Rezeptoren

Die wichtigsten Rezeptortypen sind Mü, Delta, Kappa und Sigma. Ein Großteil der Opioide ist Agonist beziehungsweise Erreger des Mü-Rezeptors. Für Morphin, aber auch andere opinoide Schmerzmittel gelten übrigens die ausgesprochen strengen Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes. Zum Verschreiben braucht es spezielle Rezepte – BTM-Rezepte. Dennoch lässt sich festhalten, dass Opioide bei korrekter Anwendung ausgesprochen sicher und gut wirksam sind. Eine Gefahr der Abhängigkeit ist bei korrekter, ärztlich kontrollierter Anwendung wesentlich geringer als vermutet.

Opiate

Opiate sind z.B. Morphin, Codein, Noscapin, Papaverin und Thebain. Sie fallen unter das Betäubungsmittelgesetz (BTM) und sind nicht legal mit einem Online-Rezept im Internet zu erhalten.

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