Spedra

SpedraSpedra – Schnell und unterstützend gegen Erektionsstörungen

Was ist Spedra?

Spedra ist ein neu auf dem Markt erschienenes Medikament zur Behandlung von Erektionsstörungen. Der arzneilich wirksame Bestandteil ist Avanafil aus der Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer, auch genannt PDE-5-Hemmer. Das verschreibungspflichtige Medikament ist in den Stärken 50mg, 100mg und 200mg und in Packungsgrößen von je 4 bis 64 Tabletten erhältlich. Es eignet sich vornehmlich für Männer, die eine Erektion nicht lange genug aufrecht erhalten können, um zufrieden stellenden Geschlechtsverkehr zu haben.

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Welche Mechanismen verursachen eine Erektion und wie wird sie aufrecht erhalten?

Die sexuelle Erregung ist vorrangig von zwei Substanzen geprägt: Cyclisches Guanosinmonophosphat (auch: cGmp) lässt die Muskeln im Penis erschlaffen, so dass verstärkt Blut in die geweiteten Gefäße strömen kann. Dieser Vorgang führt zur Versteifung des Geschlechtsorgans. Die zweite Substanz, Phosphodiesterase Typ 5 (auch: PDE-5) ist für den Abbau von cGmp zuständig, sie beendet quasi die Erektion. Daher ist es bei Störungen der Aufrechterhaltung einer Erektion notwendig, direkt an PDE-5 anzuknüpfen.

Der Wirkmechanismus von Spedra

Der Wirkstoff Avanafil hemmt PDE-5, so dass cGmp nicht abgebaut wird. Als logische Konsequenz daraus bleibt eine Erektion länger bestehen. So kann bei Störungen der Aufrechterhaltung eines steifen Penis der Geschlechtsakt wieder normal durchgeführt werden. Spedra wirkt schneller als die meisten Potenzmittel, und zwar innerhalb von 20 bis 30 Minuten nach der Einnahme. Ein großer Vorteil dieses Medikaments ist die Tatsache, dass es keine sexuelle Erregung aus dem Nichts entstehen lässt, sondern ein Vorspiel mit der Partnerin erforderlich ist. Es unterstützt die natürlichen Vorgänge und greift wenig ein.

Einnahme und Dosierung

Die übliche Dosierung beträgt eine 100mg Tablette pro Tag, die etwa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden sollte. Je nach Bedarf und nach Absprache mit dem Arzt kann die Dosis auf 200mg erhöht oder auf 50mg verringert werden. Eine gleichzeitige Nahrungsaufnahme ist nicht erforderlich. Wird die Tablette vor oder beim Essen eingenommen, kann sich der Zeitpunkt des Wirkungseintritts verzögern. Mehr als eine Dosis pro Tag sollte nicht konsumiert werden.

Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen

Häufig können Kopfschmerzen, Hitzegefühl und eine verstopfte Nase auftreten. Schläfrigkeit und starke Müdigkeit, sowie Schwindel passieren deutlich seltener. Spedra kann ebenfalls einen beschleunigten Herzschlag und ein übermäßiges Fühlen des eigenen Pulses (Palpitationen) auslösen, was häufig mit Atemstörungen einher geht. Im Magen-Darm-Bereich kann es zu Übelkeit und Verdauungsstörungen kommen. Äußerst selten sind komplexe grippeähnliche Symptome, Durchfall, Ausschlag, Muskel- und Unterleibsschmerzen, sowie das Gefühl eines verstärkten Harndrangs.

Bei folgenden Nebenwirkungen sollte die Behandlung mit Spedra sofort abgebrochen und ein Arzt konsultiert werden:

  • eine mehr als 4-stündige Erektion, die nicht abbricht
  • verschwommenes Sehen oder eingeschränktes Sehvermögen auf einen oder beiden Augen
  • schlechtes Hören oder Verlust des Hörvermögens oder plötzlich auftretender Tinnitus

Spedra sollte in folgenden Fällen nicht angewendet werden:

  • bei Frauen
  • bei Einnahme folgender Medikamentengruppen:
  • Anti-Pilz-Mittel
  • Medikamente gegen HIV
  • Arzneimittel gegen Brustschmerzen, die Stickstoffmonoxid freisetzen
  • bestimmte Antibiotika
  • bei Herz-, Leber- und Nieren- und Augenerkrankungen

Im Zweifel sollten Arzt oder Apotheker konsultiert werden.

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