Zoloft rezeptfrei kaufen – Sertralin ohne Rezept bestellen (Adjuvin, Gladem, Tresleen, Asentra) – 25 / 50 / 100 mg

ZoloftBei Zoloft handelt es sich um ein Medikament, dass auf dem Wirstoff Sertralin basiert. Dieses gehört zur Gruppe der Serotonin- Wiederaufnahme-Hemmer und wird in Verbindung mit depressiven Erkrankungen und beim Auftreten von Angststörungen verabreicht.

Dabei kann Zoloft für eine Vielzahl verschiedener Erkrankungen verwendet werden.

Zoloft 25 / 50 / 100 mg ohne Rezept in Deutschland kaufen

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Preis, Kosten

  • Zoloft 25 mg Preis: Ab 1,03 € pro Tablette
  • Zoloft 50 mg Preis: Ab 0,63 € pro Tablette
  • Zoloft 100 mg Preis: Ab 0,93 € pro Tablette

Handelsnamen

Weitere Sertralin Handelsnamen

  • Zoloft
  • Adjuvin
  • Gladem
  • Tresleen
  • Sertralin-Generika
  • Asentra

Wirkung

Zum einen werden mit dem Medikament akute Depressionen gelindert. Aber auch das Wiederauftreten dieser kann durch die Einnahme verhindert werden. Zudem kann das Präparat auch beim Auftreten von sozialen Angststörungen genutzt werden, wenn zum Beispiel der Gang ins Freie und unter andere Menschen entsprechende Reaktionen auslöst.

Des Weiteren ist auch eine Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen möglich, die vor allem nach einem traumatischen Erlebnis wie einem Unfall oder dem Verlust geliebter Menschen auftreten können. Auch bei der Behandlung von Zwangsstörungen hat sich Zoloft als sehr wirksam erwiesen.

Während in allen anderen Fällen nur Erwachsene behandelt werden können, ist bei Zwangsstörungen auch eine Anwendung bei Kindern zwischen einem Alter von 6 bis 17 Jahren möglich. Die Dosierung kann in diesem Fall von einem Arzt entsprechend an das Alter angepasst werden. Bei Unsicherheiten ist in diesem Fall immer der behandelnde Mediziner zu konsultieren.

Wie wird Zoloft eingesetzt?

Zoloft wird in Tablettenform oral verabreicht. Dabei können die Tabletten sowohl zu den Mahlzeiten, als auch abseits von diesem dem Organismus zugeführt werden. In jedem Fall sollte das Medikament für eine korrekte Verabreichung einmal am Tag eingenommen werden. Dies kann entweder morgens oder abends geschehen. Die Dauer der Einnahme hängt jeweils von der Art der Erkrankung und der Tatsache ab, wie gut der Organismus auf die Behandlung anspricht. Eine Besserung der Beschwerden kann allerdings bis zu mehreren Wochen dauern. Werden mit Zoloft Depressionen behandelt, so sollte eine Einnahme noch bis zu sechs Monate nach einem Abklingen der Beschwerden fortgesetzt werden. Dies kann ein Wiederauftreten verhindern.

Bei Depressionen beträgt die Standarddosis in der Regel 50 mg, sie kann aber auf bis zu 200 mg erhöht werden. Dies geschieht für gewöhnlich über einen Zeitraum von einigen Wochen. Bei Angststörungen beträgt die anfängliche Dosis bis zu 20 mg. Nach eine Woche wird diese in der Regel auf bis zu 50 mg erhöht, wobei auch hier eine Steigerung auf bis zu 200 mg am Tag möglich ist. Dies trifft auch bei Zwangsstörungen zu, wobei die Anfangsdosis bei Kindern meist auf 25 mg festgesetzt wird. Abweichende Dosierungen können im konkreten Fall durch den behandelnden Arzt vorgenommen werden.

Wie wirkt Zoloft?

Zoloft enthält als Wirkstoff Sertalin. Hierbei handelt es sich um eine Substanz, die im synaptischen Spalt des zentralen Nervensystems die Konzentration von Serotonin verringern soll. Hierdurch wird eine Stimmungsaufhellung hervorgerufen, die vor allem bei Depressionen einen positiven Effekt erzeugt. Im Hintergrund steht die Tatsache, dass durch den niedrigen Serotonin-Spiegel, mehr Dopamin produziert wird, welches in Zusammenhang mit Depressionen steht.

In Verbindung mit Zwangsstörungen und Angsterkrankungen kann das Medikament zu einer Verringerung von Hemmungen beitragen, was ebenfalls durch die stimmungsaufhellende Wirkung hervorgerufen wird. Hierdurch können sich die Angstschübe nicht mehr so ausgeprägt oder gar nicht entwickeln, welche ebenfalls durch ein Ungleichgewicht von Serotonin und Dopamin hervorgerufen werden. Zudem hemmt das Medikament die Prozesse im Gehirn, die für den angstauslösenden Effekt verantwortlich sind. Dies kann zu einer Linderung oder einem völligen Verschwinden der Zwangs- und Angststörungen führen.

Was gibt bei der Einnahme zu beachten?

Zoloft darf in keinem Fall in Verbindung mit MAO-Hemmern eingenommen werden. Die Wirkung beider Medikamente zusammen ist unvorhersehbar. Daher müssen mindestens 7 Tage vergehen, bevor nach dem Absetzen von Zoloft eine entsprechende Behandlung mit MAO-Hemmern durchgeführt werden kann.

Zudem kann Zoloft zu einer heftigen Unruhe führen, die soweit gehen kann, dass es dem patienten kaum möglich ist, stillzusitzen. Entsprechende Symptome können vor allem in den ersten Wochen der Einnahme auftreten. Diese legen sich dann meist wieder. Allerdings sollte in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden, wenn entsprechende Anzeichen bei der Einnahme von Zoloft auftreten.

Während der Behandlung mit Zoloft sollte in jedem Fall auf den Konsum von Alkohol verzichtet werden. Zudem sollte es vermieden werden, Zoloft zusammen mit Grapefruitsaft einzunehmen. Dieser kann den Wirkstoffpegel im Blut deutlich erhöhen und somit zu einer Überdosierung führen.

Zoloft sollte niemals in der Schwangerschaft eingenommen werden, da die Wirkung auf das ungeborene Kind nicht genau vorhergesagt werden kann. Auch während der Stillzeit ist eine Einnahme nicht zu empfehlen, denn hier kann sich das Präparat in der Muttermilch ablagern.

Adjuvin, Gladem, Tresleen, Asentra

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